Livemusik und Talk am 25. März in Bruchhausen
Luther-Late-Night in ehemaliger Gaststätte „Zum Brunnen“

Hoffen auf viele neugierige Gäste, die sich zur Luther-Late-Night am 25. März in der ehemaligen Gaststätte „Zum Brunnen“ in Bruchhausen einfinden: die Organisatoren (von links) Diethelm Breker, Pfarrer Gunnar Wirth und Eva Tebbe. FOTO: GEMEINDEBEZIRK BRUCHHAUSEN

Hoffen auf viele neugierige Gäste, die sich zur Luther-Late-Night am 25. März in der ehemaligen Gaststätte „Zum Brunnen“ in Bruchhausen einfinden: die Organisatoren (von links) Diethelm Breker, Pfarrer Gunnar Wirth und Eva Tebbe. FOTO: GEMEINDEBEZIRK BRUCHHAUSEN

BRUCHHAUSEN – Am Samstag, 25. März, ist es soweit, aber bis dahin ist noch viel zu tun. Der evangelische Gemeindebezirk Bruchhausen (Ev. Weser-Nethe-Kirchengemeinde Höxter) lädt zu Livemusik und Talk in die ehemalige Gaststätte „Zum Brunnen“ ein und probiert damit ein neues Format aus: Zur Luther-Late-Night in Bruchhausen (Kreis Höxter) haben sich hochkarätige Gäste angesagt. Durch den Abend führt Udo Reineke als Moderator – bekannt von der „Präservativen Liste“ – und er wird Prof. Dr. Harald Schroeter-Wittke von der Universität Paderborn interviewen. Zwei, die garantieren, dass es alles andere als trocken zugehen wird.

Das Übrige soll das Ambiente schaffen: die Gastwirtschaft mitten im Dorf und die Livemusik, zu der sich eigens eine Band gegründet hat, „Eve and the Boys“ unter der Leitung von Eva Tebbe. „Wir freuen uns sehr, dass Familie Bremer uns die ehemalige Gaststätte zur Verfügung gestellt hat, aber wir haben keine Ahnung, wieviel Leute kommen werden.“, sind sich die Veranstalter unsicher. So etwas hat es bisher in der Kirchengemeinde nicht einmal als ähnliche Veranstaltung gegeben. Der Vorbereitungskreis hofft, auch ein neues Publikum ansprechen zu können, wenn hier das Reformationsjubiläum zu ungewohnter Zeit, in ungewohnter Weise und an ungewohntem Ort einmal Thema sein wird. Einlass ist am 25. März ab 21 Uhr, Beginn der Veranstaltung um 22 Uhr. Das ist spät, aber Late-Night sollte nicht nur draufstehen.

Bis aber Bier ausgeschenkt werden kann und der Talk läuft, ist noch viel zu tun. Familie Bremer hat schon mächtig geräumt und geputzt, aber noch ist eine kleine Bühne aufzubauen und auch die Technik wird noch einige Aufmerksamkeit brauchen. Und dann kann es „Zum Brunnen“, bei „Putze“ wieder einmal fröhlich zugehen.

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